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	<title>house of user &#187; Usability</title>
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	<description>Projektmanagement &#124; Usability Engineering &#124; E-Learning &#124; Redaktion</description>
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		<title>Geschwindigkeit zählt</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>housemeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es das Design? Ist es die Marke? Ist es das Produkt? Ist es die persönliche Empfehlung? Sind es die Links von vertrauten Seiten? Oder der Service? Viele Faktoren machen &#8216;die&#8217; erfolgreiche Website aus und sicherlich ist es nicht nur ein Aspekt, der für den Erfolg eines Internetangebots verantwortlich ist. Ein grundlegender Aspekt beim Aufbau [...]]]></description>
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		<title>Gekürzte Usability</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jul 2006 15:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>housemeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein sehr schönes einprägsames Motiv hat die Usability Professionals&#8217; Association da für den von ihr für den 14. November 2006 geplanten World Usability Day ausgesucht. Hier wird auch klar, welche Auswirkungen eine &#8216;Kürzung&#8217; des Usability-Budgets in Projekten hat: sie verlieren an Feuer&#8230;



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		<title>Die 10/20/30 Regel für Powerpoint-Präsentationen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2006 11:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>housemeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Usability beginnt ganz einfach, zum Beispiel so: 10 / 20 / 30. Will heißen: Eine Powerpoint-Präsentation sollte maximal aus 10 Folien bestehen, nicht länger als 20 Minuten dauern und keine Schrift enthalten, die kleiner als 30 Punkte ist. So schreibts Guy Kawasaki, und man kann ihm nur uneingeschränkt beipflichten. Wie soll ein gutes (Software)-Produkt entstehen, [...]]]></description>
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		<title>Kenne Deinen Kunden &#8211; Mobile Geräte oder mobiler Unsinn?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2005 11:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>housemeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt drei Arten, mit einem Kunden und seinen Bedürfnissen umzugehen: 1) Man ignoriert ihn. 2) Man glaubt zu wissen, was für ihn gut ist. 3) Man fragt ihn, was er sich wünscht und für gut hält. Für die Nr. 1 ist die Musikindustrie ein gutes Beispiel, die jahrelang nicht daran interessiert war, dass Kunden [...]]]></description>
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		<title>Usability ist nötig &#8211; Stöberer oder megastrukturiert?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2005 11:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>housemeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption / IA]]></category>
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		<description><![CDATA[Werden wir durch moderne Geräte wie Handies, Organizer, Computer wirklich immer organisierter und strukturierter? Wollen wir uns überhaupt von Geräten in unserer persönlichen Organisation unterstützen lassen? Und wie wirken sich aktuelle drahtlose Geräte auf unseren persönlichen Umgang mit Informationen aus?
Die Forscher und Forscherinnen Patrick W. Jordan, Lauren A. Peacock, Dominik Chmielewski und Scott Jenson sind [...]]]></description>
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		<title>Wider die Unart, neue Fenster zu öffnen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2004 11:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>housemeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach; und der Mensch nach Schopenhauer nur ein zerstäubender Tropfen in einem tobenden Wasserfall. Aber: ist das ein aus- oder hinreichender Grund, nicht nachzudenken, nicht intelligent zu sein, nicht menschenfreundlich zu handeln? Wohl kaum! Deshalb, liebe Programmierer, liebe Web-Designer, liebe Content Manager: öffnet nicht ständig neue Fenster, [...]]]></description>
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		<title>Bleib ruhig, mach es zur Routine, konzentrier&#8217; Dich auf Deine Sache</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2004 11:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>housemeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Deutschen gibt es den schönen Terminus &#8220;Versuchskaninchen&#8221;. Die Assoziationen mit diesem Begriff sind selten besonders positiv. Und doch fühlen sich Testpersonen bei Usability-Tests häufig wie ebensolche Versuchskaninchen. Merkwürdige Usability-&#8221;Labore&#8221;, verspiegelte Scheiben, unheimliche Gerätschaften, merkwürdig formal daherkommende Gesprächspartner, ja sogar an Science-Fiction-Filme der 60er erinnernde Helme &#8211; all das wird Probanden zugemutet, die so tatsächlich [...]]]></description>
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		<title>Wie Leser im Netz lesen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2004 23:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>housemeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lesen ist nicht gleich lesen: auf einer säure- und flimmerfreien Buchseite kann man ganz anders lesen als auf einem Laptop-Bildschirm. Oder lesen Sie ganze Bücher als PDF am Bildschirm?
John Morkes und Jakob Nielsen haben in ihrem Aufsatz Concise, SCANNABLE, and Objective: How to Write for the Web bereits 1997 wissenschaftlich untersucht, was da eigentlich geschieht, [...]]]></description>
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